Audi Q7 - Bedienungsanleitung: Kindersitze befestigen
Kindersitze befestigen mit ISOFIX

Abb. 318 Kindersitz mit ISOFIX befestigen
Wenn Sie einen ISOFIX-Kindersitz oder i-Size-Kindersitz an den ISOFIX-Verankerungen
Ihres Fahrzeugs verwenden wollen, stellen Sie sicher, dass dieser für die Sitzplätze
zugelassen ist. Entnehmen Sie aus der folgenden Tabelle Tab. auf die Einbaumöglichkeiten.
Notwendige Informationen finden Sie auf dem orangefarbenen Etikett des Kindersitzes.
► Entfernen Sie die Polsterung*, die sich zwischen Sitzfläche und Sitzlehne befindet.
Ziehen Sie dazu an den seitlichen Schlaufen der Polsterung, oder
â–º Entfernen Sie die Abdeckung* von den beiden ISOFIX-Verankerungen.
â–º Schieben Sie die Rastarme des Kindersitzes in die ISOFIX-Verankerungen, bis
diese hörbar einrasten Abb. 318.
► Prüfen Sie durch Ziehen am Kindersitz, ob beide Seiten richtig eingerastet
sind.
► Wenn möglich befestigen Sie den Kindersitz zusätzlich mit Top Tether1).

- Größenklasse: Die Angabe der Größenklasse entspricht dem
für den Kindersitz zulässigen Körpergewicht. Bei Kindersitzen mit Zulassung
universal oder semi-universal ist die Größenklasse auf dem ECE-Prüfsiegel angegeben.
Die Angabe der Größenklasse ist am jeweiligen Kindersitz angebracht.
- IL: Geeigneter Sitzplatz für den Einbau eines ISOFIX-Kindersitzes
mit der Zulassung semiuniversal. Fahrzeugliste des Kindersitzherstellers beachten.
- IUF: Geeigneter Sitzplatz für den Einbau eines vorwärtsgerichteten
ISOFIX-Kindersitzes mit der Zulassung universal.
- i-U: Geeigneter Sitzplatz für den Einbau eines i-Size-Kindersitzes
mit der Zulassung universal.
- X: Sitzplatz nicht für die Befestigung des entsprechenden
Kindersitzes geeignet.
ACHTUNG
- Beachten Sie die wichtigen Sicherheitshinweise
in Sicherheitshinweise zum Umgang mit Kindersitzen
auf ,
in Einteilung der Kindersitze auf
und die Einbauanleitung des Kindersitzherstellers.
- Befestigen Sie auf dem Beifahrersitz niemals einen Kindersitz, in dem das
Kind mit dem Rücken zur Fahrtrichtung sitzt, wenn der Beifahrer-Airbag eingeschaltet
ist — Lebensgefahr!
- Die Verankerungen im Fahrzeug sind nur für Kindersitze mit ISOFIX ausgelegt.
Befestigen Sie deshalb niemals andere Kindersitze, Gurte oder Gegenstände an
den Verankerungen - Lebensgefahr!
Kindersitze befestigen mit ISOFIX und Top TetherGilt für: Fahrzeuge mit Top Tether

Abb. 319 Rückenlehne hinten (zweite Sitzreihe): Top Te-ther-Verankerungen

Abb. 320 Rückenlehne hinten (dritte Sitzreihe*): Top Tether-Verankerungen
► Stellen Sie die Kopfstütze hinter dem Kindersitz vollständig nach oben.
â–º Schieben Sie die Rastarme des Kindersitzes in die ISOFIX-Verankerungen, bis
diese hörbar einrasten.
► Prüfen Sie durch Ziehen am Kindersitz, ob beide Seiten richtig eingerastet
sind.
► Führen Sie den oberen Gurt des Kindersitzes unter oder
beidseitig neben der Kopfstütze nach hinten (je
nach Kindersitzausführung).
► Hängen Sie den Gurt an der Top Tether-Veran-kerungx) ein Abb. 319 bzw. Abb.
320.
â–º Ziehen Sie den Gurt fest, so dass der Kindersitz oben an der Sitzlehne anliegt.
ACHTUNG
- Beachten Sie die wichtigen Sicherheitshinweise
in Sicherheitshinweise zum Umgang mit Kindersitzen
auf
in Einteilung der Kindersitze auf und
die Einbauanleitung des Kindersitzherstellers.
- Die Verankerungen im Fahrzeug sind nur jeweils für einen Kindersitz mit
ISOFIX und Top Tether ausgelegt. Befestigen Sie niemals andere Kindersitze,
Gurte oder Gegenstände an den Verankerungen - Lebensgefahr!
1) Abhängig von der Fahrzeugausstattung sind zwei oder drei Top Tether-Verankerungen
vorhanden.
Kindersitze befestigen mit SicherheitsgurtWenn Sie einen Kindersitz der Zulassungskategorie „universal" (u) in Ihrem Fahrzeug
verwenden wollen, stellen Sie sicher, dass dieser für die Sitzplätze zugelassen
ist. Entnehmen Sie aus der fol-genden Tabelle die Einbaumöglichkeiten. Notwendige
Informationen finden Sie auf dem orangefarbenen Etikett des Kindersitzes.

X: Sitzplatz nicht für die Befestigung des entsprechenden Kindersitzes
geeignet.
B: Sitzplatz mit Zulassung als Kindersitz Gruppe 3.
Um den Beifahrersitz an den Kindersitz anzupassen und den bestmöglichen Gurtbandverlauf
zu erreichen, stellen Sie den Beifahrersitz mit Hilfe der Sitzhöheneinstellung in
die höchste Position. Nachdem der Kindersitz auf dem Beifahrersitz montiert wurde,
stellen Sie die Beifahrersitzlehne so weit nach vorn, bis sie am Kindersitz anliegt.
ACHTUNG
- Beachten Sie die wichtigen Sicherheitshinweise
in Sicherheitshinweise zum Umgang mit Kindersitzen
auf
, in Einteilung der Kindersitze auf Seite
384 und die Einbauanleitung des Kindersitzherstellers.
- Befestigen Sie auf dem Beifahrersitz niemals einen Kindersitz, in dem das
Kind mit dem Rücken zur Fahrtrichtung sitzt, wenn der Beifahrer-Airbag eingeschaltet
ist -Lebensgefahr!
Sicherheitshinweise zum Umgang mit KindersitzenUm das Verletzungsrisiko bei einem Unfall zu reduzieren, dürfen Kinder nur
in Kindersitzen befördert werden!
Beachten Sie beim Einbau und bei der Be ...
PedaleDie Bedienung und die Bewegungsfreiheit aller Pedale darf niemals durch Gegenstände
oder Fußmatten beeinträchtigt sein.
â–º Stellen Sie sicher, dass Sie die Pedale immer ungehindert durcht ...
Andere Materialien:
Gilt für: Fahrzeuge mit Navigationssystem
Abb. 15 Standard karte bei gestarteter Zielführung im Kombiinstrument
(analog)
Voraussetzung: Ein Ziel wurde eingegeben « 284, die Zielführung ist gestartet
und der Navigationsreiter wird angezeigt.
Hinweis: in diesem band werden 2 micra-generationen
behandelt. Die micra-generation i kam im märz
'83 in deutschland auf den markt. Im januar '93 wurde
die micra-generation ii eingeführt.
Die motoren der micra-generation ii sind mit einer sogenannte
mehrstellen-einspritzanlage (mpi = multi-point-injection)
ausgerüstet.
Das physikalische Prinzip eines Frontal-unfallsEnorme Kräfte entstehen bei einem Unfall, die abgebaut werden müssen.
Abb. 324 Ein Fahrzeug fährt mit nicht angegurteten Insassen auf eine
Mauer zu
Abb. 325 Das Fahrzeug prallt an die Mauer
Das physikalische Prinzip eines Frontalunfalles ist einfach zu erklären:
Sobald das Fahrzeug in Bewegung ist, entsteht sowohl beim Fahrzeug, als auch
bei den Fahrzeuginsassen Bewegungsenergie, die sogenannte „kinetische Energie" Abb.